RIT - Reflexintegration

Reflexintegration ist eine Kombination von erprobten Methoden, die dazu dienen die neuromotorische Schulreife von Kindern zu überprüfen.
Der individuelle Entwicklungsbedarf wird ermittelt, dadurch kann dann mit einem speziellen Unterstützungsprogramm das neuronale Nachreifen ermöglicht werden.

Der Entwicklungsprozess wird durch bilaterale Stimulationsmethoden unterstützt.

Was ist RIT?

RIT, auch ReflexIntegrationsTechniken genannt, steht für ein hocheffizientes Unterstützungsprogramm für Kinder und Jugendliche mit:

Motorischen Problematiken:

  • Gleichgewichtsstörung
  • Schlechte Körperkoordination
  • Ungeschicklichkeit
  • Unkoordinierte Fein- und Grobmotorik

Schul- und Lernproblemen:

  • Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS)
  • Unruhe und Unkonzentriertheit (ADHS)
  • Fehlende Impulskontrolle

Was bietet RIT-Training Ihrem Kind?

Anhand eines Fragebogens und speziellen Tests wir der neuromotorische Entwicklungszustand Ihres Kindes ermittelt. Entsprechend der Reihenfolge ihres Entstehens werden die einzelnen Reflexe geprüft und daraufhin das Bewegungstraining individuell für jedes Kind zusammengestellt.

Das RIT-Training dauert zwischen 6 und 12 Monate, wobei ca. alle 4 Wochen eine Stunde beim RIT-Trainer stattfindet. Der geschulte RIT-Trainer überprüft das Vorhandensein aktiver Reflexe, integriert diese und zeigt die unkomplizierten Übungen, die zuhause zu machen sind.

Der tägliche Zeitbedarf hierfür beträgt 10-15 Minuten und eine Unterstützung der Eltern ist hierbei erforderlich.

Urreflexe und der Zusammenhang mit Schul- und Verhaltensproblemen?

Schon im Mutterleib und im ersten Lebensjahr bewegt sich ein Kind nach automatisch vorgegebenen Mustern, die vom Stammhirn gesteuert sind. Das sind Urreflexe, mit der Aufgabe Gehirnareale zu verknüpfen und Muskelspannung aufzubauen, damit sich die Fein- und Grobmotorik gut entwickeln kann.

 

Im Laufe des ersten Lebensjahres werden diese automatischen Bewegungen „gehemmt“ und das Kind kann sich mehr und mehr gezielt selbst bewegen, bis hin zum aufrechten Gang. Bleiben jedoch Restmuster der Urreflexe aktiv, kann sich das in Schul- und Lernverhaltensproblemen zeigen.

TEST: „Auszug aus dem Fragebogen“

Fragebogen zur Schwangerschaft, Geburt, Entwicklung des Kindes und zur aktuellen Situation:

(Bitte antworten Sie mit JA/NEIN und notieren die Ergebnisse)

1.   Hatten Sie während der Schwangerschaft gesundheitliche oder persönliche Probleme?

10. Lag Ihr Kind in den ersten Monaten überwiegend auf dem Rücken?

19. Hat Ihr Kind Angst vor der Schule (Bauchschmerzen, Übelkeit, etc.)?

21. Fällt es Ihrem Kind schwer, eine feste Faust zu machen?

24. Drückt Ihr Kind den Stift bei Gebrauch sehr stark auf? 

25. Hat  Ihr Kind wenig Lust zu schreiben, ermüdet es sehr schnell beim Schreiben?

28. Neigt Ihr Kind dazu, auf den Zehenspitzen zu gehen?

29. Rollt Ihr Kind die Zehen immer wieder ein?

33. Hat Ihr Kind Gleichgewichtsprobleme?

44. Hat es Schwierigkeiten in Rechtschreibung, Grammatik oder Rechnen?

45. Lässt Ihr Kind beim Lesen oft Buchstaben oder Wörter aus?

50. War Ihr Kind über das Alter von 5 Jahren hinaus Bettnässer?

62. Lernt Ihr Kind schlecht?

68. Flüchtet sich Ihr Kind gerne in eine Fantasiewelt?

70. Ist Ihr Kind oft weinerlich?

71. Kann sich Ihr Kind schlecht konzentrieren?

Bei mehr als 7 JA-Antworten ist es sinnvoll durch die RIT-Trainerin testen zu lassen, ob noch Reflexe aktiv sind. Diese können für die Lern- und Verhaltensprobleme Ihres Kindes verantwortlich sein.

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Herzlichst, Ihre Diane Rühle

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